Rückblicke

Wie alles begann

Üblicherweise ist Musik vor allem eine Inspirationsquelle für unser Ohr und ein Museum ein Ort, der vorrangig unser Auge anspricht. Was passiert aber, wenn ein Museum hörbar und Musik fühlbar wird? Dann löst sich eine fatale Paradoxie in unserem Musikleben. Dann entsteht die Idee eines klingenden Museums, in dem man nicht wunderbar verzierte Gamben, wertvolle Violinen oder Beethovens historischen Flügel ehrfurchtsvoll aus sicherer Distanz bewundern kann und dem Klang dieser Instrumente steril über Kopfhörer lauschen darf -  nein, dann entsteht ein Ort, wo es Musik zum Anfassen gibt.

Mit der Schaffung eines solchen Instrumentenmuseums brachte der Dirigent Gerd Albrecht 1988 in Hamburg sein ganz persönliches Wunschkind auf den Weg. Wo hatte es das jemals gegeben: Ein Museum, in dem es "Berühren-verboten"- Schilder nicht gibt, ein Ort der direkten Begegnung zwischen Besuchern und "Exponaten".

 

 

 

Die nächsten Termine

 

 Classico:

4. / 18. September

2. / 23. Oktober

6. / 20. November '10

14 und 16 Uhr

Piccolo:

11. September

16. / 30. Oktober

13. / 27. November '10

14 und 15.30 Uhr

Speciale:

19. September

21. November '10

ab 14 Uhr