Rückblicke

Inzwischen war die Sammlung auf ca. 100 Instrumente angewachsen, und die Nachfrage aus den Schulen wuchs stetig, so dass sich die Frage der Unterkunft als immer drängenderes Problem erwies. Denn der Montag als alleiniger Veranstaltungstag reichte längst nicht mehr aus.

Am 10. April 1997 öffnete das Klingende Museum in der Hamburger Musikhalle, der heutigen Laeiszhalle, als eigenständige Institution seine neuen Pforten und verzeichnete fortan ständig steigende Besucherzahlen. Reisen nach Wien, Prag, Berlin, München und Köln trugen die Idee über Hamburgs Grenzen hinaus und begeisterten Tausende von Kindern für Musikinstrumente. Kooperationen mit dem NDR-Sinfonieorchester und Angebote zum Thema Orgel bereichern heute das Programm.

Wie groß das Interesse an der bundesweit einmaligen Konzeption des Museums ist, zeigte sich am 5. September 2004, als das Klingende Museum anlässlich seines 15jährigen Jubiläums ein rauschendes Fest mit Musikern unterschiedlichster Stilrichtungen und vielen kleinen wie großen Besuchern feiern konnte.

Im Januar 2005 wurde das Museum mit dem Schiffs-Preis für sein besonderes Engagement für Kinder ausgezeichnet - eine Ehrung, die zeigt, dass es sich lohnt daran zu arbeiten, Visionen für die Zukunft der Kinder Wirklichkeit werden zu lassen.

Am 24. u. 25. September waren das KLINGENDE MUSEUM HAMBURG und seine Big-Band Instrumente Rahmenprogrammm auf [kampnagel] für das aufregende Tanzprogramm von Royston Maldoom und den Schülerinnen und Schülern der Schule Langenhorn, die gemeisnam mit der NDR Bigband unter der Leitung des charismatischen Choreographen ein aufregendes Programm mit dem Titel "Big Dance" erarbeitet hatten.

 

 

 

 

Die nächsten Termine

 

 Classico:

4. / 18. September

2. / 23. Oktober

6. / 20. November '10

14 und 16 Uhr

Piccolo:

11. September

16. / 30. Oktober

13. / 27. November '10

14 und 15.30 Uhr

Speciale:

19. September

21. November '10

ab 14 Uhr